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Ziegeleiverein

Gründung des Vereins zur Betreuung der Ziegelei

Der Verein zur Betreuung des Naturerlebnisraumes „Ziegelei Borgwedel“ hat sich am 12. Januar 2006 gegründet. Der Verein will die Pflege des Ziegelgeländes einschließlich der Informationen zur Geschichte der Ziegelei und die weitere Ausgestaltung des Geländes zum Naturerlebnisraumes fördern. Zum Vorsitzenden des Ziegeleivereins wählten die vierzehn Gründungsmitglieder den Dipl. Physiker Peter Junge aus Borgwedel. Seit drei ein halb Jahren wohnt Peter Junge in Borgwedel. Er freue sich, dass er bei der Ausgestaltung des Ziegeleigeländes helfen könne, sagte er. „Vereinserfahrungen“ hätte er bereits in seinem früheren Wohnort Dortmund gesammelt. Dort war er Vorsitzender des Luftfahrtmuseums. Zu seinem Stellvertreter wurde Uwe Philipp gewählt, zur Schriftführerin Susanne Boockhoff, zur Kassenwartin Ingeborg Rick und zum Beisitzer Dietmar Ulbricht. Ulbricht ist auch im Auftrag der Gemeinde mit der Projektplanung im Rahmen des LEADER plus Programms betraut. Der jährliche Mindestbeitrag beträgt 30 Euro für Einzelpersonen, der Familienbeitrag 50 Euro. Jugendliche unter 18 Jahren zahlen keinen Beitrag. Viele Ideen und Aktionen für das Natur- und Erlebniszentrum sind bereits auf der vorbereitenden Sitzung im Januar erarbeitet worden: Picknickmöglichkeiten für Wanderer und Radfahrer, Aktivitäten für Kinder, eine Hängebrücke über das Feuchtbiotop der ehemaligen Tonabbaugrube. Ein Vorhaben ist bereits realisiert worden. Die alte Lore, Jahrzehnte lang in der Tonkuhle versenkt, ist mit Hilfe von Hans-Heinrich Schmitt gehoben worden und steht nun in dem noch erhaltenen Trockenschuppen. Die Informationstafeln zur Geschichte des Geländes und insbesondere zur Ziegelei werden bereits von einem Grafiker überarbeitet. Das vorgestellte Logo „Ziegelei Borgwedel“, eingebrannt in zwei alte aus Borgwedel stammenden Ziegelsteine, mit dem Slogan „Kultur und Natur erleben“ fand bereits die Zustimmung der neuen Vereinsmitglieder. Zu einer Fahrt zum Ziegeleimuseum Cathrinesminde in Dänemark am 6. April lud Manfred Tönsing, Vorsitzender des OKR, ein. Dort stehe noch eine „Schwesterziegelei“, die wie einst die Borgwedeler Ziegelei gearbeitet habe. Interessierte können sich bei ihm melden.