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Aktuelles vom Verein zur Betreuung der Ziegelei

Der Kindergarten Fahrdorf besuchte den Naturerlebnisraum Ziegelei

Der Kindergarten Fahrdorf besuchte den Naturerlebnisraum Ziegelei

Entdecken, forschen, klettern oder einfach nur spielen –  80 Kinder des Fahrdorfer Kindergartens wuselten auf dem Gelände des Naturerlebnisraumes Ziegelei herum. In diesem Jahr führte sie ihr Ausflug nach Borgwedel. Nur die 20 Krippenkinder feierten ihr eigenes Fest im Kindergarten. Für sie, so der Leiter der Kita, Volker Kruse, wäre es zu anstrengend.

Der Naturerlebnispark zeigte sich als ideales Gelände für die Kleinen. Nach dem ausgiebigen  Picknick im Gras zogen die Kinder los, die „Welt“ zu entdecken. Die „Eichhörnchengruppe“, die Naturgruppe der Kita, kannte schon den besten Kletterbaum. Sie ist häufiger auf dem Gelände.

Der Verein zur Betreuung des Naturerlebnisraumes Ziegelei hat mittlerweile viele zusätzliche Plätze errichtet, die zum Spielen, Verweilen oder zum Entdecken einladen. „Wir haben nur Bälle und einige Seile mitgebracht“, sagt Volker Kruse. Die Boulebahn, von den erwachsenen Besuchern des Ziegeleigeländes gern bespielt, nutzen die Kleinen für ihre eigenen Ballspiele. Im „Tipi“, einer Laube aus Weidengeflecht, konnten sie sich „gemütlich“ niederlassen. Das Insektenhotel lud zum Erkunden ein. Und am Schleiufer ließ sich herrlich spielen. Dazu lud die große Wiese zum Blumenpflücken ein: sie war übersät mit Gänseblümchen.

Mit den größeren Kindern, so Volker Kruse, habe man auch über die Geschichte der ehemaligen Ziegelei gesprochen. Auf dem gut zwölf Hektar großem Gelände wurde Mitte des 19. Jahrhunderts die Ziegelei gegründet. Nachdem die Tonvorkommen erschöpft waren, wurde sie 1952-53 stillgelegt. Im ehemaligen Trockenschuppen gibt es eine Einrichtung zur Ziegelherstellung im Handstrichverfahren. Vielleicht, so der Leiter des Kindergartens, werde er mit den größeren Kindern das Angebot von Dietmar Ulbrich, dem 2. Vorsitzenden des Vereins, wahrnehmen.

Der Kindermusikkünstler „Grünschnabel“

Zum Abschluss des Kindergartenausfluges war der ehemalige Trockenschuppen jedoch umfunktioniert worden. Burghard Wegner, „Grünschnabel“, hatte dort seine Instrumente untergebracht. Gemeindewehrführer Thomas Rühs hatte für elektrischen Strom gesorgt und so konnte der Kindermusikkünstler „Grünschnabel“ in der Natur mit seinem kindgerechtem Konzert über Feuer, Erde, Luft und Wasser, über die Natur und Umwelt singen.

 


 

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